Inhaltsstoffe in Kosmetikartikel

Kosmetik Inhaltsstoffe

Für dich erstellt von Bettina

Als meine Tochter 2 Jahre alt war, habe ich die Inhaltsstoffe ihrer Sonnencreme nachgeschlagen. Wir sind uns überhaupt nicht bewusst, was wir uns da so auf die Haut schmieren. Ich begann an diesem Tag umzudenken, seitdem gibts bei uns nur noch selbstgemachte Kosmetik. Außer ich habe gerade wirklich keine Zeit, dann kaufe ich meine Produkte […]

Veröffentlicht 18. März 2021

Als meine Tochter 2 Jahre alt war, habe ich die Inhaltsstoffe ihrer Sonnencreme nachgeschlagen. Wir sind uns überhaupt nicht bewusst, was wir uns da so auf die Haut schmieren. Ich begann an diesem Tag umzudenken, seitdem gibts bei uns nur noch selbstgemachte Kosmetik. Außer ich habe gerade wirklich keine Zeit, dann kaufe ich meine Produkte bei Young Living.

Die Inhaltsstoffe von herkömmlichen Kosmetikartikeln sind fürchterlich. Ich möchte euch hier mal einen kleinen Auszug geben, was so in unserer Kosmetik zu finden ist.

Parabene als Konservierungsmittel

Parabene werden als Konservierungsstoffe eingesetzt, sie ähneln dem weiblichen Sexualhormon Östrogen. Sie stehen unter Verdacht das Hormonsystem des Menschen zu beeinflussen, vorallem weil sie über die Haut aufgenommen werden kann. In Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass sie das Hormonsystem beeinflussen können, somit können sie die Fortpflanzung einschränken. 2004 wurden im Rahmen einer britischen Studie Parabene in Brustkrebsgewebsproben gefunden. Allerdings sei dies noch kein Nachweis, dass Parabene für den Brustkrebs verantwortlich sind, kommentiert das Bundesamt für Risikobewertung die Studie.

Parfum als Bezeichnung von Duftstoffen

Duftstoffe werden meist als Parfum deklariert, sie können Allergien auslösen oder verstärken. Andere Bezeichnungen sind oft: Eugenol, Cinnamal, Citral, Limonene, Coumarin, Citronellol, Farnesol. Gefährlich sind die sogenannten Moschus Düfte, diese zeigten sich in Tierversuchen als hormonell wirksam und sogar krebserregend.

Aluminium ein Nervengift

Aluminium in den Antitranspirantien verschließt die Poren und hemmt so den Schweißfluss, dadurch kann es zu Schweißstau und in weiterer Folge zu Rötungen und Juckreiz führen. Aluminium wird auch mit Alzheimer und Entstehung von Brustkrebs in Zusammenhang gebracht. Es gilt als nervenschädigend und steht im Verdacht Wirkungen auf Fruchtbarkeit und Föten im Mutterleib zu haben.

Erdöl als geruchloser Inhaltsstoffe

Erdöl ist in extrem vielen Kosmetikprodukten enthalten, denn viele Inhaltsstoffe werden auf Erdölbasis hergestellt, da es günstig ist und Erdöl nicht ranzing werden kann. In Lippenstiften und Handcremen ist es als fettende Komponente in Form von Paraffinen zu finden. Es bildet auf der Haut eine luftundurchlässige Schicht und somit kann die Haut nicht atmen und trocknet erst recht aus. Bezeichnungen für Erdöl-basierte Fette in Kosmetik können sein: Paraffinum liquidum, Wax, Isoparaffin, Vaseline, Mineral Oil, Petrolatum, uvm.

Mikroplastik

Mikroplastik kommt immer noch sehr häufig in Körperpflegeprodukten vor. Es handelt sich um winzig kleine Kunststoffpartikel die als Füllstoffe oder als Kügelchen in Peelings hinzugefügt werden.

UV-Filter

UV Filter sollen dafür sorgen, dass die Haut vor schädlichen UV-Strahlen geschützt ist.
Viele davon stehen im Verdacht, Allergien auslösen zu können, hormonell wirksam zu sein und/oder sogar krebserregend zu sein. Außerdem kann die Chemikalie, wenn sie zum Beispiel mit der Sonnencreme ins Meer gelangt, Korallen schädigen. Ein paar Bezeichnungen für UV – Filter sind: Benzophenone-3, -4 und -5, Ethylhexyl Methoxycinnamat, Octocrylene, Homosalate, Ethylhexyl Dimethyl PABA, uvm.

 

Tenside und Emulgatoren

PEG, und PEG-Derivate sowie Sodium-Lauryl-Sulfate werden als Tenside oder Emulgatoren in Shampoo oder Zahnpasta verwendet. Sie können unsere Haut durchlässiger machen – für Wirkstoffe, aber auch für Schadstoffe. Für gereizte Haut sind sie daher kritisch und können Allergien auslösen. Sodium-Lauryl-Sulfate trocknen die Haut aus, können Hautreizungen und Allergien auslösen. Die Stoffe werden oft auf Basis von Erdöl hergestellt und sind ab einer bestimmten Molekülmasse schwer abbaubar. In der Kosmetik erkennst du sie auf der Inhaltsstoffliste an der Abkürzung „PEG“ in Verbindung mit einer bestimmten Zahl (zum Beispiel PEG-8, PEG-15, PEG-32) oder an einem „-eth“ im Namen eines Inhaltsstoffes (z.B.: Sodium Laureth Sulfat). In zertifizierten Naturkosmetik-Produkten sind PEG/PEG-Derivate und Sodium-Lauryl-Sulfate nicht zugelassen.

 

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